<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://aip-lexikon.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dissoziation</id>
	<title>Dissoziation - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://aip-lexikon.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dissoziation"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://aip-lexikon.com/index.php?title=Dissoziation&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T22:51:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in aip-lexikon.com</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.41.1</generator>
	<entry>
		<id>https://aip-lexikon.com/index.php?title=Dissoziation&amp;diff=213&amp;oldid=prev</id>
		<title>Lutz: 1 Version importiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://aip-lexikon.com/index.php?title=Dissoziation&amp;diff=213&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-20T11:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. Juli 2024, 13:02 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Lutz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://aip-lexikon.com/index.php?title=Dissoziation&amp;diff=212&amp;oldid=prev</id>
		<title>de&gt;Anlumue am 20. Juli 2024 um 09:39 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://aip-lexikon.com/index.php?title=Dissoziation&amp;diff=212&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-20T09:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Keyword: &amp;lt;/b&amp;gt; Dissoziation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Links:&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;gt; [[Abwehrmechanismen]] &amp;gt; [[Anpassung]] &amp;gt; [[Besessenheit]] &amp;gt; [[Differenzierung]] &amp;gt; [[Depersonalisation/Derealisation]] &amp;gt; [[Integration]] &amp;gt; [[Komplex]] &amp;gt; [[Teilpersönlichkeiten]] &amp;gt; [[Trauma/Traumatisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Definition:&amp;lt;/b&amp;gt; Dissoziation (lat.: Trennung, Aufspaltung) bezeichnet die regressive Auflösung, das Zerfallen von Zusammengehörendem zu getrennten Teilsystemen auf niedererem Komplexitätsgrad. die &amp;gt; [[Analytische Psychologie]] sieht in der Dissoziation einen wesentlichen Aspekt der &amp;gt; [[Neurose]]; sie sei Ausdruck einer Unvereinbarkeit und Diskrepanz zwischen Teilen der Persönlichkeit (z. B. zwischen &amp;gt; [[Persona]] und &amp;gt; [[Schatten]], zwischen bewusster Einstellung und unbewussten Tendenzen, z. B. Komplexen (&amp;gt; [[Komplex]]). “Man darf heutzutage wohl die Hypothese als gesichert betrachten, dass Komplexe abgesprengte Teilpsychen sind. Die Ätiologie ihres Ursprungs ist ja häufig ein sogenanntes Trauma, ein emotionaler Schock und ähnliches, wodurch ein Stück Psyche abgespalten wurde. Eine der häufigsten Ursachen allerdings ist der moralische Konflikt, welcher seinen letzten Grund in der anscheinenden Unmöglichkeit hat, das Ganze des menschlichen Wesens zu bejahen.“ (Jung, GW 8, § 204) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Information:&amp;lt;/b&amp;gt; Ein wesentliches Ziel der &amp;gt; [[Analyse]] ist deshalb die Vereinigung (&amp;gt; [[Coniunctio/Mysterium Coniunctionis]]) und &amp;gt; [[Integration]] der zuvor unvereinbaren Teilaspekte (&amp;gt; [[Teilpersönlichkeiten]]). Bei manchen Psychosen (&amp;gt; [[Psychose]]) sei allerdings das Maß der Dissoziation zu groß, um dieses Ziel erreichen zu können. &lt;br /&gt;
In der &amp;gt; [[Psychoanalyse]] bezeichnet Dissoziation einen Abwehrvorgang (&amp;gt; [[Abwehrmechanismen]]), der die &amp;gt; [[Selbstrepräsentanz]] betrifft. Im Unterschied dazu betrifft die &amp;gt; [[Spaltung]] die Objektrepräsentanzen (&amp;gt; [[Objektrepräsentanz]]), die &amp;gt; [[Konversion]] hingegen die Repräsentanz des eigenen Körpers. Bei der Dissoziation wird die Selbstwahrnehmung bzw. Selbsteinschätzung vorübergehend so verändert, dass der Betreffende ein anderes Bild von sich selbst erhält. Die Dissoziation dient dazu, interpersonelle oder intrapsychische Spannungen, die durch mit dem Selbstbild zusammenhängende Konflikte ausgelöst werden, zu reduzieren. Stärkere dissoziative Phänomene treten häufig nach Traumatisierungen in Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Autor:&amp;lt;/b&amp;gt; B. Banholzer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>de&gt;Anlumue</name></author>
	</entry>
</feed>