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	<title>Not-Ich - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Lutz: Textersetzung - „   “ durch „ “</title>
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Diese negativen Impulse stören die Beziehung zur Mutter und zum &amp;gt; [[Selbst]] nicht grundlegend, sodass die Basis für die Entwicklung der eigenen &amp;gt; [[Persönlichkeit]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;  &lt;/del&gt;und der Individuation (&amp;gt; [[Automorphismus]] &amp;gt; [[Zentroversion]]) erhalten bleibt. Das integrale Ich bedarf einer gewissen Aggression als &amp;gt; [[Energie]] nach außen (sich behaupten, sich durchsetzen, sich einsetzen, sich entwickeln) und nach innen (sich auch kritisch sehen, sich steuern und kontrollieren). Diese - vom Selbst gesteuerte Aggression - ermöglicht erst die Verselbstständigung. (&amp;gt; [[Autonomie]] &amp;gt; [[Bewusstsein]]) Bei gestörter Urbeziehung aber werden diese Aggressionen so stark, dass sie vom Ich nicht mehr toleriert und integriert werden können. Das Not-Ich oder negativierte Ich entwickelt sich also aus der negativen Urbeziehung, d. h. seine &quot;Welt-, Eigen, und Du-Erfahrung&quot; sind geprägt durch &quot;Hunger, Unsicherheit und Ohnmacht&quot; (vgl. Neumann, 1963, S. 84). Es ist ein Ich, dass sich nicht auf die gute Mutter und deren Schutz, Vertrauen, Nähe, Liebe, Halt, Sicherheit, Nahrung verlassen kann und deshalb &quot;vorzeitig geweckt und durch die Angst-, Hunger- und Notsituation zu einer verfrühten Selbstständigkeit gedrängt&quot; wird. Ein solches Ich wird kalt, rigide, starr und voller Abwehr. Aus Verlassenheit und Ohnmacht heraus verstärken sich im negativierten Ich Angst, Aggression, unsoziales und uneinfühlsames Verhalten und Erleben, Verlassenheits- und Minderwertigkeitsgefühle. Dieses Phänomen, eine Notreaktion, so Neumann, sei &amp;gt; [[Narzissmus]] im eigentlichen Sinne und vom natürlichen Anthropozentrismus zu unterscheiden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Information:&amp;lt;/b&amp;gt; Das negative Ich ist ein nicht zu vermeidender Teil des Ich, es ist der Teil des Ich, der Affekte (&amp;gt; [[Affekt]] &amp;gt; [[Emotion]]) hat, aggressiv (&amp;gt; [[Aggression]] &amp;gt; [[Macht]]) und destruktiv (&amp;gt; [[Gewalt]] &amp;gt; [[Hass]]) ist, von Natur aus oder auch reaktiv. 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		<title>Lutz am 24. April 2025 um 15:11 Uhr</title>
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Dieses Phänomen, eine Notreaktion, so Neumann, sei &amp;gt; [[Narzissmus]] im eigentlichen Sinne und vom natürlichen Anthropozentrismus zu unterscheiden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Information:&amp;lt;/b&amp;gt; Das negative Ich ist ein nicht zu vermeidender Teil des Ich, es ist der Teil des Ich, der Affekte (&amp;gt; [[Affekt]] &amp;gt; [[Emotion]]) hat, aggressiv (&amp;gt; [[Aggression]] &amp;gt; [[Macht]]) und destruktiv (&amp;gt; [[Gewalt]] &amp;gt; [[Hass]]) ist, von Natur aus oder auch reaktiv. In der Urbeziehung gelingt es der Mutter, diese negativen Anteile zu akzeptieren und als wichtig für die Entwicklung zu verstehen (&amp;gt; [[Container/Contained]]), sodass das Kind auch selber diese Anteile akzeptieren und integrieren (&amp;gt; [[Ich, integrales]] &amp;gt; [[Integration]]) kann. Diese negativen Impulse stören die Beziehung zur Mutter und zum &amp;gt; [[Selbst]] nicht grundlegend, sodass die Basis für die Entwicklung der eigenen &amp;gt; [[Persönlichkeit]]   und der Individuation (&amp;gt; [[Automorphismus]] &amp;gt; [[Zentroversion]]) erhalten bleibt. Das integrale Ich bedarf einer gewissen Aggression als &amp;gt; [[Energie]] nach außen (sich behaupten, sich durchsetzen, sich einsetzen, sich entwickeln) und nach innen (sich auch kritisch sehen, sich steuern und kontrollieren). Diese - vom Selbst gesteuerte Aggression - ermöglicht erst die Verselbstständigung. (&amp;gt; [[Autonomie]] &amp;gt; [[Bewusstsein]]) Bei gestörter Urbeziehung aber werden diese Aggressionen so stark, dass sie vom Ich nicht mehr toleriert und integriert werden können. Das Not-Ich oder negativierte Ich entwickelt sich also aus der negativen Urbeziehung, d. h. seine &amp;quot;Welt-, Eigen, und Du-Erfahrung&amp;quot; sind geprägt durch &amp;quot;Hunger, Unsicherheit und Ohnmacht&amp;quot; (vgl. Neumann, 1963, S. 84). Es ist ein Ich, dass sich nicht auf die gute Mutter und deren Schutz, Vertrauen, Nähe, Liebe, Halt, Sicherheit, Nahrung verlassen kann und deshalb &amp;quot;vorzeitig geweckt und durch die Angst-, Hunger- und Notsituation zu einer verfrühten Selbstständigkeit gedrängt&amp;quot; wird. Ein solches Ich wird kalt, rigide, starr und voller Abwehr. Aus Verlassenheit und Ohnmacht heraus verstärken sich im negativierten Ich Angst, Aggression, unsoziales und uneinfühlsames Verhalten und Erleben, Verlassenheits- und Minderwertigkeitsgefühle. 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		<title>Lutz: Textersetzung - „↵keine↵↵“ durch „“</title>
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Diese negativen Impulse stören die Beziehung zur Mutter und zum &amp;gt; [[Selbst]] nicht grundlegend, sodass die Basis für die Entwicklung der eigenen &amp;gt; [[Persönlichkeit]]   und der Individuation (&amp;gt; [[Automorphismus]] &amp;gt; [[Zentroversion]]) erhalten bleibt. Das integrale Ich bedarf einer gewissen Aggression als &amp;gt; [[Energie]] nach außen (sich behaupten, sich durchsetzen, sich einsetzen, sich entwickeln) und nach innen (sich auch kritisch sehen, sich steuern und kontrollieren). Diese - vom Selbst gesteuerte Aggression - ermöglicht erst die Verselbstständigung. (&amp;gt; [[Autonomie]] &amp;gt; [[Bewusstsein]]) Bei gestörter Urbeziehung aber werden diese Aggressionen so stark, dass sie vom Ich nicht mehr toleriert und integriert werden können. Das Not-Ich oder negativierte Ich entwickelt sich also aus der negativen Urbeziehung, d. h. seine &amp;quot;Welt-, Eigen, und Du-Erfahrung&amp;quot; sind geprägt durch &amp;quot;Hunger, Unsicherheit und Ohnmacht&amp;quot; (vgl. Neumann, 1963, S. 84). Es ist ein Ich, dass sich nicht auf die gute Mutter und deren Schutz, Vertrauen, Nähe, Liebe, Halt, Sicherheit, Nahrung verlassen kann und deshalb &amp;quot;vorzeitig geweckt und durch die Angst-, Hunger- und Notsituation zu einer verfrühten Selbstständigkeit gedrängt&amp;quot; wird. Ein solches Ich wird kalt, rigide, starr und voller Abwehr. Aus Verlassenheit und Ohnmacht heraus verstärken sich im negativierten Ich Angst, Aggression, unsoziales und uneinfühlsames Verhalten und Erleben, Verlassenheits- und Minderwertigkeitsgefühle. Dieses Phänomen, eine Notreaktion, so Neumann, sei &amp;gt; [[Narzissmus]] im eigentlichen Sinne und vom natürlichen Anthropozentrismus zu unterscheiden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Information:&amp;lt;/b&amp;gt; Das negative Ich ist ein nicht zu vermeidender Teil des Ich, es ist der Teil des Ich, der Affekte (&amp;gt; [[Affekt]] &amp;gt; [[Emotion]]) hat, aggressiv (&amp;gt; [[Aggression]] &amp;gt; [[Macht]]) und destruktiv (&amp;gt; [[Gewalt]] &amp;gt; [[Hass]]) ist, von Natur aus oder auch reaktiv. In der Urbeziehung gelingt es der Mutter, diese negativen Anteile zu akzeptieren und als wichtig für die Entwicklung zu verstehen (&amp;gt; [[Container/Contained]]), sodass das Kind auch selber diese Anteile akzeptieren und integrieren (&amp;gt; [[Ich, integrales]] &amp;gt; [[Integration]]) kann. Diese negativen Impulse stören die Beziehung zur Mutter und zum &amp;gt; [[Selbst]] nicht grundlegend, sodass die Basis für die Entwicklung der eigenen &amp;gt; [[Persönlichkeit]]   und der Individuation (&amp;gt; [[Automorphismus]] &amp;gt; [[Zentroversion]]) erhalten bleibt. Das integrale Ich bedarf einer gewissen Aggression als &amp;gt; [[Energie]] nach außen (sich behaupten, sich durchsetzen, sich einsetzen, sich entwickeln) und nach innen (sich auch kritisch sehen, sich steuern und kontrollieren). Diese - vom Selbst gesteuerte Aggression - ermöglicht erst die Verselbstständigung. (&amp;gt; [[Autonomie]] &amp;gt; [[Bewusstsein]]) Bei gestörter Urbeziehung aber werden diese Aggressionen so stark, dass sie vom Ich nicht mehr toleriert und integriert werden können. Das Not-Ich oder negativierte Ich entwickelt sich also aus der negativen Urbeziehung, d. h. seine &amp;quot;Welt-, Eigen, und Du-Erfahrung&amp;quot; sind geprägt durch &amp;quot;Hunger, Unsicherheit und Ohnmacht&amp;quot; (vgl. Neumann, 1963, S. 84). Es ist ein Ich, dass sich nicht auf die gute Mutter und deren Schutz, Vertrauen, Nähe, Liebe, Halt, Sicherheit, Nahrung verlassen kann und deshalb &amp;quot;vorzeitig geweckt und durch die Angst-, Hunger- und Notsituation zu einer verfrühten Selbstständigkeit gedrängt&amp;quot; wird. Ein solches Ich wird kalt, rigide, starr und voller Abwehr. Aus Verlassenheit und Ohnmacht heraus verstärken sich im negativierten Ich Angst, Aggression, unsoziales und uneinfühlsames Verhalten und Erleben, Verlassenheits- und Minderwertigkeitsgefühle. 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				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
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		<author><name>Lutz</name></author>
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		<title>de&gt;Anlumue: 1 Version importiert</title>
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		<updated>2024-07-17T12:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;b&amp;gt;Keyword:&amp;lt;/b&amp;gt; Not-Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Links:&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;gt; [[Anthropozentrismus]] &amp;gt; [[Bewusstseinsentwicklung: Kindliche Stadien]] &amp;gt; [[Container/Contained]] &amp;gt; [[Entwicklungspsychologie]] &amp;gt; [[Ich/Ich-Bewusstsein]] &amp;gt; [[Kindheit, frühe / Kindheitsphasen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Definition:&amp;lt;/b&amp;gt; E. Neumann unterscheidet bei der Entwicklung des kindlichen Ichs aus der &amp;gt; [[Urbeziehung]] heraus das integrale Ich (&amp;gt; [[Ich, integrales]]), das negative Ich und das negativierte oder das Not-Ich. Das negative Ich kann, muss aber nicht zum Not-Ich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Information:&amp;lt;/b&amp;gt; Das negative Ich ist ein nicht zu vermeidender Teil des Ich, es ist der Teil des Ich, der Affekte (&amp;gt; [[Affekt]] &amp;gt; [[Emotion]]) hat, aggressiv (&amp;gt; [[Aggression]] &amp;gt; [[Macht]]) und destruktiv (&amp;gt; [[Gewalt]] &amp;gt; [[Hass]]) ist, von Natur aus oder auch reaktiv. In der Urbeziehung gelingt es der Mutter, diese negativen Anteile zu akzeptieren und als wichtig für die Entwicklung zu verstehen (&amp;gt; [[Container/Contained]]), sodass das Kind auch selber diese Anteile akzeptieren und integrieren (&amp;gt; [[Ich, integrales]] &amp;gt; [[Integration]]) kann. Diese negativen Impulse stören die Beziehung zur Mutter und zum &amp;gt; [[Selbst]] nicht grundlegend, sodass die Basis für die Entwicklung der eigenen &amp;gt; [[Persönlichkeit]]   und der Individuation (&amp;gt; [[Automorphismus]] &amp;gt; [[Zentroversion]]) erhalten bleibt. Das integrale Ich bedarf einer gewissen Aggression als &amp;gt; [[Energie]] nach außen (sich behaupten, sich durchsetzen, sich einsetzen, sich entwickeln) und nach innen (sich auch kritisch sehen, sich steuern und kontrollieren). Diese - vom Selbst gesteuerte Aggression - ermöglicht erst die Verselbstständigung. (&amp;gt; [[Autonomie]] &amp;gt; [[Bewusstsein]]) Bei gestörter Urbeziehung aber werden diese Aggressionen so stark, dass sie vom Ich nicht mehr toleriert und integriert werden können. Das Not-Ich oder negativierte Ich entwickelt sich also aus der negativen Urbeziehung, d. h. seine &amp;quot;Welt-, Eigen, und Du-Erfahrung&amp;quot; sind geprägt durch &amp;quot;Hunger, Unsicherheit und Ohnmacht&amp;quot; (vgl. Neumann, 1963, S. 84). Es ist ein Ich, dass sich nicht auf die gute Mutter und deren Schutz, Vertrauen, Nähe, Liebe, Halt, Sicherheit, Nahrung verlassen kann und deshalb &amp;quot;vorzeitig geweckt und durch die Angst-, Hunger- und Notsituation zu einer verfrühten Selbstständigkeit gedrängt&amp;quot; wird. Ein solches Ich wird kalt, rigide, starr und voller Abwehr. Aus Verlassenheit und Ohnmacht heraus verstärken sich im negativierten Ich Angst, Aggression, unsoziales und uneinfühlsames Verhalten und Erleben, Verlassenheits- und Minderwertigkeitsgefühle. Dieses Phänomen, eine Notreaktion, so Neumann, sei &amp;gt; [[Narzissmus]] im eigentlichen Sinne und vom natürlichen Anthropozentrismus zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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&amp;lt;b&amp;gt;Literatur:&amp;lt;/b&amp;gt; Neumann, E. (1963): Das Kind&lt;br /&gt;
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&amp;lt;b&amp;gt;Autor:&amp;lt;/b&amp;gt; A. Müller&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>de&gt;Anlumue</name></author>
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